So erstellst du in 5 Schritten eine Markenfigur
Erfahre, wie du eine einprägsame Markenfigur erstellst: Definiere ihre Rolle, wähle ein Konzept, erstelle ein Figurenhandbuch, entwickle nützliche Posen und teste sie mit deiner Zielgruppe.
Eine Markenfigur ist eine unverwechselbare visuelle Persönlichkeit, die dein Unternehmen in Produktansichten, im Marketing, im Support und in Social-Media-Inhalten repräsentiert. Anders als ein Logo kann sie reagieren, Dinge erklären, feiern und Geschichten erzählen – und bleibt dabei klar als deine Marke erkennbar.
So erstellst du eine Markenfigur:
- Definiere die Rolle und Persönlichkeit der Figur.
- Wähle einen Figurentyp, der zu deiner Zielgruppe passt.
- Entwirf eine unverwechselbare Silhouette, Farbpalette und charakteristische Details.
- Dokumentiere die Regeln in einem wiederverwendbaren Figurenhandbuch.
- Entwickle nützliche Posen, teste sie im Kontext und verfeinere das System.
Die folgenden Schritte machen aus dieser Übersicht eine Figur, die dein Team immer wieder einsetzen kann – nicht nur eine einzelne Illustration, die einmal gut aussieht.
Was ist eine Markenfigur?
Eine Markenfigur ist eine visuelle Darstellung der Persönlichkeit deines Unternehmens. Stell sie dir als Botschafter deiner Marke vor – als jemanden (oder etwas), der oder das für deine Werte steht und Menschen dabei hilft, eine emotionale Verbindung zu deinem Unternehmen aufzubauen.
Anders als ein einfaches Logo kann eine Markenfigur:
- Geschichten erzählen – durch verschiedene Posen und Szenarien
- Emotionen wecken, die Vertrauen und Loyalität stärken
- Für Konsistenz sorgen – in all deinen Marketingmaterialien
- Deine Marke einprägsam machen in einem umkämpften Markt
Warum dein Unternehmen eine Markenfigur braucht
In der heutigen digitalen Landschaft ist es schwieriger denn je, aufzufallen. Eine gut gestaltete Markenfigur verschafft dir einen Wettbewerbsvorteil, indem sie:
1. Deine Marke menschlicher macht
Menschen fühlen sich mit Menschen verbunden, nicht mit gesichtslosen Unternehmen. Eine Figur verleiht deinem Unternehmen ein freundliches, nahbares Gesicht, mit dem sich Kundinnen und Kunden identifizieren können.
2. Das Engagement steigert
Eine Figur gibt Produktupdates, Kampagnen und Support-Inhalten einen wiedererkennbaren visuellen Anker. Miss mit deiner eigenen Zielgruppe, ob sie Aufmerksamkeit oder Engagement steigert, statt davon auszugehen, dass jede Figur gleich gut funktioniert.
3. Markenwiedererkennung steigern
Eine unverwechselbare Figur wird sofort erkannt. Überlege, wie du bestimmte Marken allein daran erkennst, dass ihre Figur in der Ecke einer Anzeige auftaucht.
4. Vielseitige Marketingmaterialien erstellen
Von Social-Media-Posts über Illustrationen für deine Website bis hin zu Merchandise: Eine Markenfigur eröffnet dir unzählige Möglichkeiten für Inhalte.
Die 5 wichtigsten Elemente einer großartigen Markenfigur
Bevor du mit dem Design beginnst, solltest du verstehen, was eine Figur erfolgreich macht:
1. Übereinstimmung mit den Markenwerten
Deine Figur sollte die zentralen Werte deines Unternehmens widerspiegeln. Eine verspielte Fintech-App könnte eine energiegeladene, neugierige Figur haben, während sich eine Meditations-App vielleicht für eine ruhige und gelassene Figur entscheidet.
2. Unverwechselbarer visueller Stil
Die besten Figuren erkennt man sofort. Konzentriere dich auf einzigartige Merkmale, Farbpaletten und Proportionen, die deine Figur von anderen abheben.
3. Ausdrucksstarke Persönlichkeit
Eine statische Figur gerät schnell in Vergessenheit. Deine Markenfigur muss Emotionen zeigen – Freude, Entschlossenheit, Neugier und Empathie – und zwar durch Gesichtsausdrücke und Körpersprache.
4. Vielseitigkeit
Deine Figur sollte überall funktionieren: als winziges App-Symbol, auf großen Plakatwänden, in animierten Videos und auf Printmaterialien. Entwickle sie von Anfang an flexibel.
5. Zeitlosigkeit
Trends kommen und gehen, aber deine Figur sollte Bestand haben. Vermeide allzu trendige Designelemente, die schon in einem Jahr altmodisch wirken.
Beispiel: Warum Tony the Tiger funktioniert
Tony the Tiger ist ein großartiges Maskottchen, weil jedes Detail von ihm das Markenversprechen unterstützt. Seine sportliche Haltung, sein leuchtender Schal, die kräftigen Streifen und sein selbstbewusster Gesichtsausdruck vermitteln Energie, noch bevor der Text irgendetwas sagt. Er ist einfach genug, um sofort erkannt zu werden, ausdrucksstark genug, um Kampagnen zu tragen, und konsistent genug, dass Menschen ihn auch nach Jahrzehnten noch mit Frosted Flakes verbinden.
Schritt für Schritt: So erstellst du deine Markenfigur
Schritt 1: Definiere die Persönlichkeit deiner Marke
Bevor du irgendetwas skizzierst, beantworte diese Fragen:
- Was sind die zentralen Werte deines Unternehmens?
- Wie sollen sich deine Kundinnen und Kunden fühlen, wenn sie mit deiner Marke interagieren?
- Welche Adjektive beschreiben die Persönlichkeit deiner Marke? (Verspielt? Professionell? Innovativ? Vertrauenswürdig?)
- Wer ist deine Zielgruppe und was würde bei ihr gut ankommen?
Profi-Tipp: Erstelle ein Moodboard mit Farben, Stilen und bestehenden Figuren, die das gewünschte Gefühl vermitteln. So triffst du leichter deine Designentscheidungen.
Schritt 2: Wähle deinen Figurentyp
Markenfiguren lassen sich typischerweise in diese Kategorien einteilen:
Tiere
- Vorteile: Für viele Menschen ansprechend, leicht zu vermenschlichen
- Besonders geeignet für: Freundliche, nahbare Marken
- Beispiele: Bären (stark, aber kuschelig), Eulen (weise), Füchse (clever)
Menschliche Figuren
- Vorteile: Sehr nahbar und mit unterschiedlichen Outfits darstellbar
- Besonders geeignet für: Dienstleistungsunternehmen und Personal Brands
- Zu beachten: Alter, Stil und Beruf sollten zu deiner Zielgruppe passen
Abstrakte Figuren/Fantasiewesen
- Vorteile: Komplett einzigartig, ohne vorgefasste Vorstellungen
- Besonders geeignet für: Tech-Unternehmen und innovative Marken
- Herausforderung: Die Persönlichkeit muss mit mehr Aufwand aufgebaut werden
Gegenstände mit Persönlichkeit
- Vorteile: Direkter Bezug zu deinem Produkt oder deiner Dienstleistung
- Besonders geeignet für: Produktorientierte Unternehmen
- Beispiele: Eine Kaffeetasse als Figur für ein Café, ein Roboter für ein Tech-Unternehmen
Brauchst du Hilfe bei der Wahl der passenden Figurenrichtung?
Entdecke Maskottchenkonzepte, vergleiche visuelle Richtungen und beginne mit dem Aufbau eines Figurensystems, das wirklich zu deiner Marke passt.
Erstelle deine MarkenfigurSchritt 3: Die wichtigsten visuellen Elemente gestalten
Beginne mit den Grundlagen:
Silhouette Deine Figur sollte allein anhand ihrer Umrisse erkennbar sein. Teste das, indem du dein Design in Schwarz-Weiß betrachtest.
Farbpalette Wähle 2–4 Farben, die zu deinen Markenrichtlinien passen. Berücksichtige dabei die Farbpsychologie:
- Blau: Vertrauen, Professionalität
- Rot: Energie, Begeisterung
- Grün: Wachstum, Gesundheit
- Gelb: Optimismus, Kreativität
- Lila: Luxus, Kreativität
- Orange: Freundlichkeit, Enthusiasmus
Markante Merkmale Was macht deine Figur einzigartig? Vielleicht sind es eine übergroße Brille, eine auffällige Frisur oder ungewöhnliche Körperproportionen. Diese Details machen deine Figur einprägsam.
Ausdruckspalette Gestalte deine Figur mit verschiedenen Emotionen: fröhlich, nachdenklich, begeistert, besorgt. Diese Vielseitigkeit ist entscheidend fürs Storytelling.
Schritt 4: Eine Charakter-Bibel erstellen
Eine Charakter-Bibel ist nicht einfach nur ein ausgefeiltes PDF für später. Wenn du KI verwendest, wird sie zum Ausgangsprompt, der verhindert, dass dein Maskottchen jedes Mal die Spezies, Proportionen, Kleidung oder Persönlichkeit wechselt, wenn du ein neues Bild anforderst.
Halte sie kurz genug, um sie in ein KI-Bildtool einzufügen, aber spezifisch genug, damit eine andere Person dieselbe Figur nachbilden könnte. Wenn du die manuelle Prompt-Verwaltung überspringen möchtest, kann svgapp aus derselben Charakterbeschreibung ein wiederverwendbares Maskottchen-System für dich erstellen.
Beginne mit diesen fünf Bestandteilen:
- Rolle der Marke: Welche Aufgabe übernimmt die Figur für das Unternehmen? Ist sie Guide, Coach, Helfer, Erfinder, Gastgeber oder Motivator?
- Persönlichkeit: Wähle 3–5 Eigenschaften aus, zum Beispiel ruhig, neugierig, energiegeladen, präzise, verspielt oder beschützend.
- Visuelle Anker: Lege Silhouette, Farben, Proportionen, Gesichtsform, Kleidung, Requisiten und jedes charakteristische Detail fest.
- Stilregeln: Lege Renderstil, Linienstärke, Schattierung, Hintergrundregeln und fest, ob die Figur vektortauglich sein soll.
- Regeln für unveränderliche Elemente: Liste die Elemente auf, die in jeder Pose gleich bleiben müssen.
Hier ist ein einfacher Prompt, mit dem du vor der Bildgenerierung einen ersten Entwurf der Charakter-Bibel erstellen kannst:
Act as a brand character art director.
My brand is [brand name].
We help [audience] do [main benefit].
Our tone is [3-5 adjectives].
The mascot should feel like [guide/coach/helper/inventor/host/other].
The character type is [animal/person/object/abstract creature].
Brand colors are [hex codes or color names].
Create a concise character bible with:
1. personality traits
2. visual anchors
3. expression rules
4. pose rules
5. colors
6. do-not-change rules
7. a short image-generation prompt I can reuse
Sobald du die Charakter-Bibel erstellt hast, kannst du ChatGPT Images oder einen anderen Bildgenerator verwenden, um das erste Referenzbild zu erstellen. ChatGPT Images kann Bilder aus Textprompts erstellen und auch vorhandene Bilder bearbeiten, wenn du ein Bild hochlädst oder auswählst und die gewünschte Änderung beschreibst. Für die Arbeit an einem Maskottchen bedeutet das: Du kannst zuerst die Figur erstellen und anschließend Änderungen anfordern wie „Mach den Schal einfacher“ oder „Behalte dieselbe Figur bei, aber lass den Gesichtsausdruck selbstbewusster wirken.“
Verwende diesen Prompt für das erste Maskottchenbild:
Create a full-body brand mascot reference image for [brand name].
Character bible:
[paste your character bible]
The mascot should be standing in a neutral pose on a plain background.
Make the silhouette clear, the face readable, and the colors limited to [2-4 colors].
Use a clean, modern, vector-friendly style suitable for a website, app, and social media.
Do not include text, logos, complex backgrounds, or extra characters.
Wenn das erste Bild schon nah dran ist, generiere nicht sofort zehn weitere. Schärfe zuerst die Referenz. Bitte um gezielte Änderungen:
Keep the same mascot design, proportions, colors, and style.
Only change [specific detail].
Make the result more [brand trait].
Do not change [signature detail], [color], or [face shape].
Speichere die beste Version als deine „Anker“-Referenz. Jede zukünftige Pose sollte mit diesem Bild und der Character-Bibel abgeglichen werden.
Schritt 5: Posen und Szenarien entwickeln
Eine einzelne statische Figur wird schnell langweilig, aber zufällig generierte Posen bringen ein anderes Problem mit sich: einen Ordner voller süßer Bilder, die keinen echten Nutzen haben. Baue deine Posensammlung aus konkreten Markenmomenten auf.
Überlege zuerst, wo die Figur auftauchen wird:
- Startseite: begrüßen, zeigen, präsentieren, einladen
- Onboarding: willkommen heißen, erklären, Fortschritte feiern
- Leere Zustände: suchen, warten, den nächsten Schritt vorschlagen
- Fehler: sich entschuldigen, etwas reparieren, Werkzeuge halten, die Nutzer beruhigen
- Feature-Launches: ankündigen, demonstrieren, auspacken
- Support: zuhören, antworten, anleiten, Sicherheit geben
- Social-Media-Posts: reagieren, feiern, saisonale Varianten zeigen
Bitte die KI anschließend um Ideen für eine Posensammlung, bevor du Bilder generierst:
Act as a product illustrator planning a mascot pose library.
Brand: [brand name]
Audience: [audience]
Product: [what it does]
Mascot personality: [traits]
Mascot description: [short visual description]
Main channels: [website/app/social/email/docs]
Create 20 useful mascot pose ideas.
For each pose, include:
- pose name
- user moment
- emotion
- body language
- useful placement
- one sentence image prompt
Prioritize poses that would help users understand, trust, or remember the brand.
Wähle aus dieser Liste die ersten 6–10 Posen aus. Ein praktisches Starter-Set umfasst: begrüßen, erklären, nachdenken, suchen, helfen, Fehler, feiern, ankündigen, warten und Erfolg.
Wenn du ChatGPT Images verwendest, arbeite in einem einzigen Thread und lass dein Ankerbild möglichst im Gespräch sichtbar. Generiere die Posen einzeln, statt zunächst eine riesige Übersicht anzufordern. Mit einzelnen Prompts lassen sich Abweichungen bei Gesicht, Outfit, Proportionen oder Farben leichter erkennen.
Verwende für jede Pose diesen Prompt:
Create a new pose of the same brand mascot.
Use this character bible:
[paste character bible]
Anchor details to preserve:
- species/type: [type]
- silhouette: [shape]
- colors: [colors]
- face: [eye shape, mouth style, expression rules]
- outfit/accessory: [signature details]
- style: [style rules]
Pose: [pose name]
Moment: [where this will be used]
Emotion: [emotion]
Action/body language: [specific action]
Keep the mascot consistent with the original character.
Use a plain or transparent background.
Do not add text, logos, extra props, or extra characters unless requested.
Zum Beispiel:
Create a new pose of the same brand mascot.
The mascot is a small teal robot guide with rounded square proportions, large curious eyes, a tiny antenna, white gloves, and simple flat vector shading.
Pose: empty dashboard helper
Moment: a SaaS app screen when the user has not created their first project
Emotion: friendly and encouraging
Action/body language: holding a small clipboard in one hand and pointing gently toward the empty space with the other
Keep the same teal body, antenna, eye shape, proportions, gloves, and clean vector-friendly style.
Use a plain transparent background.
Do not include text, logos, extra characters, or a detailed UI background.
Vergleiche jede neue Generation mit deinem Ankerbild und bitte um Korrekturen, statt Abweichungen einfach hinzunehmen:
Revise this image.
Keep the pose and emotion, but make the mascot match the original reference more closely.
Specifically preserve [color], [head shape], [eye shape], [accessory], and [proportions].
Remove or simplify [unwanted detail].
Erstelle zum Schluss eine Posen-Checkliste, damit die Sammlung bewusst zusammengestellt wirkt:
- Lässt sich diese Pose einer echten Seite, Kampagne oder einem Produktzustand zuordnen?
- Ist die Silhouette weiterhin eindeutig erkennbar?
- Sind Farben und Proportionen konsistent?
- Passt die Emotion zur Situation des Nutzers?
- Funktioniert die Grafik auch in kleinen Größen?
- Würde es sich auch ohne das Logo noch wie deine Marke anfühlen?
Hier spart ein eigener Maskottchen-Workflow am meisten Zeit. svgapp kann das Maskottchen generieren, die Charakterregeln beibehalten und aus demselben System eine konsistente Posensammlung erstellen, sodass du die Charakterbibel nicht manuell in jeden Prompt einfügen musst.
Beispiel: Eine Markenfigur, drei Produktmomente
Ein gutes Charaktersystem sollte dieselbe Identität bewahren und gleichzeitig Pose und Emotion an den jeweiligen Moment der Nutzer:innen anpassen. Der svgapp-Otter unten kann Arbeit präsentieren, einen Fehler abmildern und einen Erfolg feiern, ohne Silhouette, Gesicht, Farbpalette oder Illustrationsstil zu verändern.
Präsentieren und erklären
Mit einem Fehler umgehen
Erfolg feiern
Beginne damit, die konkreten Momente aufzulisten, in denen deine Figur auftauchen wird. Erstelle anschließend die kleinste Posensammlung, die diese Momente abdeckt, und vergleiche jedes Ergebnis mit derselben Ankerreferenz und derselben Charakterbibel.
Häufige Fehler, die du vermeiden solltest
Das Design unnötig kompliziert machen
Einfache Figuren sind vielseitiger und bleiben besser im Gedächtnis. Vermeide unnötige Details, die das Design überladen oder die Reproduktion in kleinen Größen erschweren.
Wettbewerber kopieren
Es ist zwar gut zu wissen, was andere machen, aber deine Figur muss einzigartig für deine Marke sein. Direkte Kopien verwirren Kund:innen und verwässern deine Identität.
Deine Zielgruppe ignorieren
Eine Figur, die dir gefällt, kommt bei deiner Zielgruppe vielleicht nicht an. Teste Designs immer mit echten Kund:innen, bevor du dich endgültig festlegst.
Konsistenz vernachlässigen
Unterschiedliche Illustrationsstile, Farben oder Proportionen auf verschiedenen Plattformen schwächen deine Marke. Halte dich strikt an deine Charakterbibel.
Tools und Ressourcen zum Erstellen von Markenfiguren
Tools für traditionelles Design:
- Adobe Illustrator: Branchenstandard für Vektorfiguren
- Figma: Ideal für kollaboratives Design
- Procreate: Hervorragend zum Skizzieren und Illustrieren
KI-gestützte Lösungen: Moderne KI-Tools haben die Erstellung von Charakteren revolutioniert. Statt wochenlang mit Designerinnen und Designern zu arbeiten, kannst du professionelle Markencharaktere in wenigen Minuten erstellen.
Erstelle deinen Markencharakter mit svgapp.ai – unsere KI-gestützte Plattform hilft dir dabei, konsistente, skalierbare Charaktere mit Tausenden von Posenvarianten zu gestalten – perfekt für Unternehmen jeder Größe.
Den Erfolg deines Markencharakters messen
Sobald du deinen Charakter eingeführt hast, solltest du diese Kennzahlen verfolgen:
- Markenwiedererkennung: Können Menschen deine Marke allein anhand des Charakters erkennen?
- Engagement-Raten: Schneiden Beiträge mit deinem Charakter besser ab?
- Kundenfeedback: Erwähnen Menschen deinen Charakter positiv?
- Attraktivität von Merchandise: Würden Kundinnen und Kunden deinen Charakter auf Produkten haben wollen?
Deinen Markencharakter zum Leben erwecken
Die stärksten Markencharaktere sind Systeme, keine Einzelbilder. Beginne mit einer klaren Rolle, einem unverwechselbaren visuellen Konzept und einem kurzen Charakterleitfaden. Entwickle dann Posen für konkrete Produkt- und Marketingsituationen, teste sie mit deiner Zielgruppe und passe die Regeln an, während sich deine Marke weiterentwickelt.
Dein Charakter muss am ersten Tag nicht perfekt sein. Er muss von einem Einsatz zum nächsten wiedererkennbar bleiben.
Verwandle deine Charakteridee in ein wiederverwendbares System
Erstelle deinen Markencharakter, verfeinere das Design und generiere konsistente Posen für deine Website, App und dein Marketing.
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